Training

Auf dieser Seite zeige ich euch, wie meine Vorbereitung auf den Halbmarathon genau aussah. In den letzten Wochen habe ich grossen Wert auf Disziplin, hartes Training und die richtige Einteilung meiner Kräfte gelegt. Begleitet mich durch meine Trainingswochen und seht, wie ich Schritt für Schritt meinem Ziel nähergekommen bin. Ich freue mich, dass ihr hier seid und Teil meiner SPA-Geschichte werdet!

Dehn Übungen

Wer viel rennt und Fussball spielt, muss seine Muskeln auch pflegen. Deshalb habe ich mir jedes Wochenende bewusst 30 Minuten Zeit für ein ausführliches Dehntraining genommen. Dabei habe ich mich natürlich vor allem auf meine Beine konzentriert, da diese durch die Läufe am meisten belastet wurden. Mein Ziel war es, meine Beweglichkeit und Stabilität zu verbessern und fiesen Verletzungen oder Muskelverkürzungen vorzubeugen. Das Dehnen war für mich aber nie eine mühsame Pflicht, sondern eigentlich eine sehr entspannte Zeit: Ich konnte die Übungen locker auf dem Boden machen und dabei gemütlich meine Lieblingsserien schauen.

Lauftraining

Mein Lauftraining für den Halbmarathon war eine gesunde Mischung: Ich habe darauf geachtet, dass die Läufe weder zu hart noch zu locker waren, sondern genau richtig, um Ausdauer aufzubauen. Wie weit ich gerannt bin, habe ich oft spontan entschieden und dabei stark aufs Wetter geschaut. Wenn es draussen nass und eiskalt war, war die Motivation ehrlicherweise manchmal etwas kleiner. Dann bin ich einfach eine kürzere Runde gelaufen und habe die gewonnene Zeit clever genutzt, um drinnen an meiner Website und der Dokumentation zu arbeiten. Ein riesiger Vorteil war ausserdem mein Fussballverein: Das reguläre Lauftraining am Montag mit dem FC Langnau passte perfekt in meinen SPA-Plan, sodass ich mein Hobby ideal mit dem Schulprojekt verbinden konnte.

Kraftübungen

Viele denken, beim Laufen braucht man nur die Beine – aber das stimmt nicht. Krafttraining ist für Läufer extrem wichtig! Wenn die Rumpfmuskulatur (Bauch und Rücken) stark ist, bleibt man auch nach 15 Kilometern noch aufrecht und sackt nicht zusammen. Das spart extrem viel Energie und man wird nicht so schnell müde. Mein Krafttraining habe ich ganz unkompliziert zu Hause im Zimmer durchgezogen. Auf meinem Plan standen Übungen wie Liegestütze, Kniebeugen und Planks (Unterarmstütz). Auch hier hat sich das Fussballtraining wieder super ergänzt, da wir im Hallentraining mit der Mannschaft ebenfalls oft Kraftübungen gemacht haben.

                                                                                                                            Thaakishan Tharmarajah